In 22 Tagen
Erich Kästner und die Literatur der „Goldenen Zwanziger“
Erich Kästner (1899-1975) ist einer der meistgelesenen deutschsprachigen Autoren.
Im Mittelpunkt des Abends stehen sein Leben und Werk, vor allem in den "Goldenen Zwanzigern" und zu Beginn der Dreißiger Jahre. Eher unpolitische Verse – frech, leicht frivol, manchmal böse, wechseln mit oftmals sehr politischen Texten – unbequem, gesellschaftskritisch, meist links. Immer sind sie unterhaltsam, voll bissigem Humor, vom Dichter als „Therapie für die Seele“ bezeichnet.
Wir präsentieren Kästners Werk im Dialog mit Texten von Kurt Tucholsky und Mascha Kalekó – Goldene Zwanziger mit Fallstricken und Widerhaken.
Der Veranstaltungsort ist barrierefrei.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
reservierung@festival-gegen-den-strom.de