© Dominik Ketz

Marmorsaal

Auf einen Blick

  • Bad Ems
  • Historische Stätten

Architektonisches Schmuckstück und "heilge" Kult(ur)stätte

Der 1836-39 errichteten Marmorsaal wird auch gerne „Klein Rom“ genannt. Das Vorbild des prächtigen Saals mit seinen Wandmalereien und den Säulen aus Lahntal-Marmor ist die Renaissance-Villa Farnesina am Tiber in Rom. Die Pläne für den Festsaal von Bad Ems lieferte der Königlich Bayerische Bauinspektor Johann Gottfried Gutensohn. Der Komponist Jacques Offenbach arbeitete ganze 12 Jahre als Konzertmeister in Bad Ems. Viele seiner Werke wurden hier im Marmorsaal uraufgeführt. In dieser Zeit entstanden auch Teile seiner wohl berühmtesten Operette "Orpheus aus der Unterwelt". Über Bad Ems schrieb der KOmponist: "Ich gestehe, dass ich für Ems eine ganz besondere Vorliebe habe“, Nicht nur, dass es die Quelle meiner Gesundheit ist, es regt in mancher Hinsicht auch meine schöpferische Phantasie an."

Die „Kult(ur)stätte“ Marmorsaal ist noch heute die Bühne für große kulturelle Events. Ferner ist der Marmorsaal eine überaus beliebte Location für Hochzeiten und andere Feierlichkeiten (Informationen hierzu unter Tel. 02603-973 120).




Impressionen

Auf der Karte

Kursaalgebäude

56130 Bad Ems


Tel.: (0049)2603973-0

E-Mail:

www.staatsbad-badems.de

Allgemeine Informationen

Öffnungszeiten
Dienstag, 01.12.2020 14:00 - 17:00
Mittwoch, 02.12.2020 14:00 - 17:00
Donnerstag, 03.12.2020 14:00 - 17:00
Freitag, 04.12.2020 14:00 - 17:00
Montag, 07.12.2020 14:00 - 17:00
Dienstag, 08.12.2020 14:00 - 17:00
Mittwoch, 09.12.2020 14:00 - 17:00
Donnerstag, 10.12.2020 14:00 - 17:00
Freitag, 11.12.2020 14:00 - 17:00
Montag, 14.12.2020 14:00 - 17:00
Der Marmorsaal ist Mo.-Fr. 14.00 -17:00 Uhr geöffnet.
Ruhetage

Samstag,Sonntag

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